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Die ultimative Nusstorte

Geschrieben von Andreas Staeger am .

Manchmal gibt's ja ganz schön dreiste Leute. Da haben Bündner Pioniere vor über 100 Jahren eine der schönsten und eindrücklichsten Bahnstrecken der Welt gebaut - die Berninalinie. Sie verbindet das Engadin mit dem norditalienischen Städtchen Tirano. Und wie nennt man dieses grandiose Werk im Süden, ennet der Grenze?

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Ein neuer Stern am Höhenwege-Himmel

Geschrieben von Andreas Staeger am .

Seit letztem Sommer fährt eine Sesselbahn von Jaun FR zum Fuss der Gastlosen hoch. Gebaut wurde sie zwar hauptsächlich für den Wintertourismus. Doch weil sie auch im Sommer verkehrt, kommen Wanderer jetzt ganz leicht und bequem zu einem neuen Höhenweg-Erlebnis. Die knapp fünfstündige Tour rund um das Kalksteinmassiv, das wegen seiner Form und Farbe auch "Saanenländer Dolomiten" genannt wird, ist zwar nicht frei von Auf- und Abstiegen, vermittelt aber immer wieder wechselnde, mitunter sensationelle Ausblicke in die Freiburger und Berner Alpen.

Der Gletscher im Tannenwald

Geschrieben von Andreas Staeger am .

In der Nähe von La Brévine (dem "Sibirien der Schweiz") liegt, verborgen in dichtem Tannenwald, eine Kuriosität ohnegleichen. Auf gut 1100 m Höhe befindet sich dort ein richtiger Gletscher - der grösste seiner Art, den es in der Schweiz ausserhalb des Alpenraums zu sehen gibt.

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Fieberwetter? Ab in die Höhe!

Geschrieben von Andreas Staeger am .

37,3 Grad mass man gestern in Basel. Wenn sich ein solcher Wert bei einem Menschen zeigt, spricht man bereits von leichtem Fieber. Beim Wetter ist es definitiv ein Grund, in die Höhe zu flüchten. Ich habe mich für das Schwarzhorn entschieden, den höchsten Punkt der Gemeinde Brienz. Der Fast-Dreitausender bringt einen auf dem letzten Abschnitt des Grataufstiegs allerdings ebenfalls ins Schwitzen. Doch dafür winkt oben eine superbe Rundsicht.